Mahmoud Khaled

Mahmoud Khaled (1982) lebt und arbeitet in Oslo (NO) und Kairo (EG). Er studierte Kunst an der Universität von Alexandria in Ägypten und der Universität Trondheim in Norwegen. Seine Arbeiten umfassen Video, Fotografie, Bildhauerei, Installation, Sound und Text. Soloausstellungen hatte er unter anderem in der Helena Anrather Gallery, New York (USA; 2018), im Gypsum (2018), im Edith-Ruth-Haus, Oldenburg (2016), im Galpão VB | Videobrasil, São Paulo (2016) sowie im BALTIC Centre for Contemporary Art, Gateshead (2010). Zu seinen Gruppenausstellungen zählen Maskulinitäten, Bonner Kunstverein, Bonn (2019), A Group Exhibition, Witte de With, Rotterdam (2018), die 15. Biennale in Istanbul (2017), 13. Biennale in Sharjah (2017), Electronic Superhighway, Whitechapel Gallery, London (2016). Im Jahr 2012 erhielt Khaled den Videobrasil em Contexto-Preis, und 2016 war er für den Kunstpreis der Abraaj-Gruppe nominiert. Khaled erhielt 2020 ein DAAD-Stipendium.